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Kommt vorbei und lasst euch
in der Malzfabrik verzaubern.

Dada is black, duh!
Workshop 20. Okt - 17. Nov 2018

Dada is black, duh!

Dada is black, duh! – ist ein kollaborativer und performativer Raum und erscheint in den Monaten Oktober und November 2018 in der School Without Center sowie bei District und imArchiv Kabinett unter verschiedenen Titeln.

 

Dada is black, duh!, Mad Vibrations, Many-Dancing the Digital Ornament and Choreographic Unrest bieten kollektive Formen, um den Dadaismus und andere weiße eurozentrische Avantgarde-Erzählungen rückgängig zu machen. Die Versammlungen, Workshops, Performances, Rituale, Übertragungen und Editierräume verbinden so genannte moderne ästhetische Techniken mit ihren ignorierten Ursprüngen und Einflüssen.


Kurse in afro-diasporischen angewandten Wissen
von Niv Acosta und Fannie Sosa

20. Oktober
14 - 17 Uhr Klasse 3: Körperarbeit
3. November
14 - 17 Uhr Klasse 4: Kritische Bewegung und Tanzgeschichte
17 - 20 Uhr Klasse 5: Körperarbeit
7. November
17 - 20 Uhr Klasse 6: Kritische Bewegung und Tanzgeschichte

 

Bitte bis zum 9. Oktober unter school@district-berlin.com anmelden. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 20 begrenzt. Die Teilnahme an allen 6 Sitzungen wäre ideal.


Gebühr: 60 Euro für die 6 Sitzungen, 15 Euro für einzelne Sitzungen. Es gibt 5 freie Plätze für bedürftige Menschen. Alle Werkstattzeiten enthalten Pausen. Speisen und Getränke werden aufgrund einer Spende zur Verfügung gestellt. Queers und People of Colour werden bevorzugt behandelt.

 

Dada is black, duh! Begleitet eine kritische Lektüre von Dada, die seine schwarzen und afro-diasporischen Einflüsse, Kreuzungen und Aufstände nachzeichnet. Was löste zwischen 1918 und 1926 einige soziale und künstlerische Bewegungen jenseits des ausführlich dokumentierten weiß-europäischen Beitrags aus? Wer sind die vergessenen Stimmen, Gesichter und Körper einer so wichtigen Zeit für Tanz und Bewegung? Mit Hilfe verkörperter Methoden werden niv Acosta und Fannie Sosa verschiedene Aspekte des schwarzen Aufstandes der Zwischenkriegszeit enthüllen und formulieren, warum dieses reiche kulturelle Material in den europäischen Kanons der Bewegungs- und Tanzgeschichte weitestgehend unberücksichtigt bleibt.


Free'M Technique ist eine somatische Praxis, die sich an Pädagogen, Aktivisten, Künstler und Gemeindeentwickler richtet, die daran interessiert sind, ihre Beziehung zu ihrem Kern zu vertiefen und Freude an ihrer Praxis haben. Basierend auf afro-diasporischen angewandten Kenntnissen werden Verspieltheit und Einwilligung als Werkzeuge genutzt. Diese Kurse werden von einer Live-Musikbegleitung begleitet.

 

niv Acosta ist ein Multi-Media-Künstler und Aktivist aus New York City. Transgender, Queer und Black Dominican hat seine community-basierte Arbeit inspiriert. Fannie Sosa ist ein international applaudierter interdisziplinärer Künstler, Gelehrter und Aktivist, der sich auf die Entwicklung von angenehmen Methoden konzentriert.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es hier>>.

 

Eine Veranstaltung von District