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IPGarten im TV
Mittwoch | 24. Oktober 2018

IPGarten im TV

Erst ein Artikel in der FAZ, jetzt ein Beitrag auf ProSieben – unser Mieter IPGarten geht durch die Decke. Und das zu Recht, denn der Onlinegarten bietet allen, die von einem eigenen Garten träumen und weder Zeit, Finanzen noch Platz haben, das Gärtnermodell 2.0.

 

Das beinhaltet die Möglichkeit auf eine gesunde, transparente, spaßige und nachhaltige Produktion von Lebensmitteln. Und das Beste daran ist, dass es bequem von zu Hause und unterwegs gesteuert werden kann. Hier verschmelzen die digitale und analoge Welt miteinander. Außerdem unterstützt ihr damit die regionalen Bauern, die vom Konzept des IPGartens profitieren. Kleinbäuerliche Strukturen sind stark gefährdet, da diese von der industriellen Landwirtschaft verdrängt werden, der Anbau große Risiken (z.B. durch Dürren) birgt und die Märkte schwer zu erreichen sind. Durch den IPGarten können Landwirte Gemüse verkaufen, schon bevor es angebaut ist - unabhängig von der Form und Normeinhaltung - und das Risiko von Ernteausfällen zu großen Teilen an den Verbraucher weitergeben.

 

Doch wie funktioniert dieser IPGarten genau? Anhand von einer Kamera wird ein gesamtes bewirtschaftetes Feld erfasst. Jeder kann sich seinen eigenen Gemüsegarten – eine 16 m² große Parzelle im IPGarten anmieten und als Produzent der eigenen Lebensmittel einsteigen. Aus einem Saatgutpool von über 40 Gemüse- und Kräutersorten kann bestimmt werden, was gepflanzt, wann und wie gedüngt und was geerntet wird.


Schaut euch den Galileo-Beitrag von ProSieben hier>> an und lasst euch von dem innovativen Konzept überzeugen!

 

Wir sind es schon!